Die Chronik des VORraums

 9. Juni 2018  Heute war es soweit: Das Fest der „KÜNSTE“  wurde gefeiert! draußen drinnen …. großes Treiben: Sonnenschein,   Eiswgagen, Kinderschminken, Seifenblasen,  Gesang, Puppenspiel, Schauspiel. Essen und Trinken….. Blumen und Geschenke…. Herzlichen Dank allen die da waren und mitgewirkt haben, wie auch immer.  Etwas Abschiedsstimmung lag auch darin. Ende des Monats ziehen wir aus. So endet auch der Bericht der Chronik des VORRaums!!!  (Ch.)

1. Juni 2018   „Die weiße Taube“   Die Kindertheatergruppe spielte vor ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden das Märchen der Brüder Grimm. Etwas traurig nahmen wir voneinander Abschied, denn wo und wie soll es weitergehen? Weiterspielen wollen die Kinder jedenfalls alle!  Sobald ich einen Raum gefunden habe gebe ich euch Bescheid! (Ch.)

 

28. Mai 2018  Genralprobe der Faustlesung    Auf der Bühne im Theaterchen nebenan wurde geprobt. Szenen aus Goethes Faust I . Die nächsten Treffen des Literaturkreises finden dann im Denksalon statt. Termin: 3. September 14.30 Uhr (Ch.)

28. April 2018   Vorraumtreffen!   Etwas betrübt war die Stimmung schon,  jedenfalls zu Anfang des Treffens. Unser“ Vorraum“ muss sich verändern, denn wir werden ja den Raum neben dem Puppentheater an der Wittener Str. 92  Ende Juni wirklich verlassen.  Alle wollen aber an zeitgemäßen und sozialen  Themen weiterarbeiten und Christiane bietet zunächst ihre Wohnung dazu an. Vielleicht geht ja dort auch das Puppentheater und die Kleinkunstbühne weiter. Wohnzimmertheater ist aktuell!  —-Der neue Name des Vorraums war dann auch  schnell da: “ Denksalon “ (Ch.)

April 2018

Am 6. April fand wieder ein Frauentreffen im VORraum statt. Drei Frauen saßen beim Gespräch zusammen und beschlossen  in Zukunft das Buch von Rudolf Steiner „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten“ gemeinsam zu lesen. Erstes Treffen dazu : Freitag 20. April 11 Uhr. (Ch.)

„Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis,wenn man ihn nur zu leben weiß“ J. W. von Goethe

 

Rückmeldung nach dem Osterspiel: „Solche Orte müsste es öfter in Bochum geben.“  Ja, wir wollen poetische Orte schaffen in denen die Kinderseele in Schwung gebracht wird. Aber, wie geht es nun weiter? Die Zeit läuft. Ende Juni müssen wir ausziehen.  Aber! Wir geben ja nicht auf. Die Idee eines Wohnzimmertheaters wächst. Ist doch sowieso in! Und dann sehen wir mal weiter. Der richtige Raum wird schon auf uns zukommen.(Ch.)

Februar 2018

Die Kindertheatergruppe begann nach langer Pause endlich wieder am 2. Februar. Zwei neue Mädchen kamen hinzu. Wo bleiben eigentlich die Jungen? Erste kleine Szenen wurden gespielt, bunte Bänder zur Musik geschwungen, Sprachübungen probiert, (daran soll weiter gearbeitet werden) und schließlich ein Hexentanz mit einem Spruch aufgeführt. Die Zeit ging mal wieder schnell um. (Ch.)

Das Kinderatelier erfreut sich großer Beliebtheit, jedenfalls wird es immer voller. Wir malten in letzter Zeit mit Rotkohlsaft und experimentierten damit, eine echte Zauberei!  nachzulesen in „Farbstark mit Sevengarden“ Beim Plastizieren entstanden kleine Figuren aus dem Märchen „Die weiße Taube“ Wir sind wirklich kreativ! (Ch.)

Weil allen das gegenseitige Vorlesen im letzten Jahr so viel Spass gemacht hat, trafen sich 10 Menschen am 2. Februar (Lichtmeß) im Vorraum, saßen gemeinsam um einen Tisch und trugen sich selbstverfasste Gedichte oder Geschichten vor. Ein kurzweiliger Abend der am 27. April wieder um 19 Uhr wiederholt werden soll!  Also Mut zum Dichten! Hier etwas von Yvonne Mölleken:   “ Das Dichten…… Leicht fällt es jedem der glücklich ist  über Blumen zu schreiben….Jedem leicht, dem es schlecht geht…. Elegisch zu reimen

Einem Künstler können im Glück melancholische Strophen gelingen  Und nur er vermag im Schmerz, zum Sterbe schöne Verse singen.

Doch direkt von manchen unschuldigen Launen  ist auch schon hier und da ein gutes Werk entstanden.   Es bleibt also wichtig, dass jeder tut  was ihm befiehlt die Herzensglut!“ (CH.)

Am Vormittag des 2. Februars kam der Frauenkreis zusammen. Diesmal trafen wir uns in meiner Wohnung in der Tonderner Str. denn wir schauten uns gemeinsam den beeindruckenden Film über Joseph Beuys „Zeige deine Wunde“ an.  An dem Thema der Kreativität und wieweit ist jeder Mensche ein Künstler wollen wir weiterarbeiten. Nächstes Treffen: 6. April 11 Uhr. Dann natürlich wieder im Vorraum. (Ch.)

Das diesjährige gemeinsame Pizzaessen mit den fleißigen Waffelbäckerinnen fand am 3. Februar statt. An dieser Stelle möchte ich allen lieben Bäckerinnen meinen herzlichen Dank aussprechen. Alle Gäste die in den Genuss der leckeren Waffeln kommen sind immer ganz begeistert! (Ch.)

6. Januar 2018

Das neue Jahr ist längst da und im Vorraum  fand wieder in alter Tradition unsere Neujahrstagung mit Christof Lindenau statt. Diemal fragten wir uns,“ ob und wie weit uns eine dem Wachbewusstsein noch halb verborgene Bewegungskunst im Reigen der Angeloi. der Arch/Angeloi und der Archai–also im Reigen der dritten Hierarchie– bei unserer meditativen Arbeit hilft.“     Pfingsten wollen wir uns zu einer weiteren Tagung im Vorraum treffen. Ja, wir müssen die verbleibende Zeit dort noch gut nutzen! Ein halbes Jahr bleibt uns noch. Jetzt werd ich doch etwas wehmütig.  (Ch.)

Januar 2018

Das Jubiläumsjahr „18 Jahre Karfunkelstein“ hat begonnen! Auch der Vorraum gratuliert!  Am 9.Juni gibt es ein Fest!

Samstag, 16. Dezember 2017

Zu den verabredeten Weihnachtsgeschichten kamen wir im Vorraum zusammen.  Flötenmusik eröffnete das Programm. Sehr schön, einfach als Überraschung von einer Teilnehmerin mitgebracht. Wir hörten unter anderem die Geschichte von O Henry „Das Geschenk der Weisen.“ Vielen Dank an alle! Und Freude über die neue Idee: im Januar wieder zusammen zu kommen und Selbstgeschriebenes mitzubringen. Geschichten, Gedichte, wie auch immer… Natürlich können auch neue Leute dazu kommen. Datum: 2. Februar 2018 19.00 Uhr.

Samstag, 9. November 2017

Wir feierten ein Nikolausfest!   Deutsch —-Holländisch!   „Hört den Wind wehn in den Bäumen, ja im Haus selbst weht der Wind.“  Natürlich wurden holländische Nikolauslieder gesungen, und später klopfte es an der Tür und ein großer Sack stand davor, natürlich vom Nikolaus und prall gefüllt mit leckeren Sachen, darunter auch echte holländische Pfeffernüsse. Nachdem das künstlerische Programm auf der Bühne im Theaterchen beendet war, wurde im Vorraum gegesen und Tee getrunken. Menschen begegneten sich, teilweise ganz neu. Es wurde ein echtes Fest. (Ch. )

Sonntag, 29. Oktober 2017

Im Vorraum trafen sich einige Freunde und Bekannte, um sich gegenseitig Geschichten von Roald Dahl vorzulesen.  Gruselig und passend zur Jahreszeit!     Das Vorlesen machte viel Spass, so dass der Vorschlag gemacht wurde, in der Adventszeit Weihnachtsgeschichten zu lesen. Gute Idee! So entsteht doch immer eins aus dem anderen.  (Ch.)

Sonntag, 15. Oktober 2017
Eingeladen wurde zu einem Vortrag, gehalten von Dr. Joachim von Königslöw!

„Wer sind wir denn?“
Was für ein Volk sind wir, die wir heute in Deutschland leben: Deutsche, Eingewanderte, Flüchtlinge?   Wie können wir auf eine (neue) Gemeinsamkeit zugehen?

„zur Nation euch zu bilden, ihr hofft es, Deutsche, vergebens;  Bildet, ihr könnt es dafür freier zu Menschen euch aus,“  (Schiller und Goethe über die Deutschen)

Montag, 24. Juli 2017  Zwei Jahre und ganz regelmäßig treffen sich nun schon die sieben Frauen und der einzige Mann zum Literaturkreis. Inzwischen sind wir schon bei Faust II angekommen.(Ch.)

An einem Sonntag (den 16. Juli) war es endlich so weit: Ane und Rene ließen einen Traum in Erfüllung gehen indem sie sich auf den Weg machten mit Bollerwagen und Drehorgel. Auf dem Indianerspielplatz wie auf dem „Düppelchen“ entstand eine herzliche Atmosphäre, Spieler und Publikum haben sich gleichermaßen gefreut. Eine Zuschauerin: „Auf einmal wurde der gewöhnliche Tag zu einem besonderen.“ Im Freien aufzutreten passt richtig im Sommer und wir werden bei gutem Wetter sicher wieder losziehen. (yv)

Am 7. Juli 2017 fand unser erstes Frauenfrühstück statt! Sieben Frauen saßen in gemütlicher Runde zusammen, lernten sich kennen und kamen in ein reges Gespräch. Dieses soll am 8. September wieder ab 9.30 Uhr fortgesetzt werden.(Ch.)

Pfingstmontag  2017

„Das war ein großes Pfingsterlebnis“ oder “ dieser Ort hier ist eine echte Perle in Bochum“  so sprachen Zuschauer nach dem Morgenspiel am Pfingstmontag. Relativ spontan hatte ich noch das Spiel vom „weißen Rößlein“ ins Programm genommen. Es wurde ein Erfolg und das Theaterchen füllte  sich mal wieder. Jetzt werde ich doch sehr wehmütig wenn ich daran denke, dass wir nächstes Jahr den Ort verlassen müssen. Wer kennt eine neue, bezahlbare Spiel – und Begegnungsstätte für uns?? Bitte melden!! (Ch.)

 28. Mai 2017

„Es gab einmal ein Theaterchen, das war sicher das kleinste in Bochum, aber vielleicht war es das kleinste der Welt?! Was dort alles passierte! Wenn man es aufschreiben wollte da würde man einen ganz großen Stapel Papier benötigen! Wenn viele oder wenige Menschen im Raum versammelt sind, dann mögen die Sterne und Planeten mitsprechen, damit die Geschichten und Spiele noch lange nachklingen!“(Yv)     Drei Menschen saßen am Samstag wie zu einem Kaffeekränzchen auf dem schönen  blauen Sofa beisammen und erzählten sich Geschichten vom  Räuber Oriolka und Tante Harry. (Ch.)

 

Das war mal ein Wochenend!!!   Am 22. April 2017  feierten wir den Geburtstag

des VORraums. Fünf Jahre haben wir nun diesen Raum und erfreuen uns immer wieder über die vielen Aktivitäten die hier stattfinden.  Gäste kamen zum Frühstück. Es wurde Rückblick gehalten, gute Gespräche entstanden, Kinder, die früher einmal zur Theaterguppe gehörten brachten selbstgeschriebene Geschichten mit! Blumengeschenke schmücken nun den Raum. Am Nachmittag spielten Yvette  und Christiane in ihren Rollen Rene` und Ane das Puppenspiel“Kasper und die Reise zum Mond“ Das Theaterchen war mal wieder übervoll! Wir können doch nicht aufhören!! (Ch)

 

„Spann dein kleines Schirmchen auf…      Fritz Fratz Friederich …. Wenn euer Bub unsern Bub noch einmal Bub nennt…..“      Diese Kinderreime und Gedichte  wurden von der kleinen Theatergruppe auch Gauklergruppe genannt am 7. April 2017 aufgeführt. Eltern, Großeltern und Geschwister waren begeistert. Die kleine Theatergruppe, die sich immer Freitags zusmmenfindet ist ein richtiges Herzstück der Kleinkunstbühne. (Ch)

 

Am 6. April  2017 wurde es bunt im Karfunkelsteinchen!  Kinder verschiedenen Alters aus einer Flüchtlingsunterkunft aus Bochum kamen zu Besuch. Der Kasper begrüßte die Kinder und sie verstanden ihn. Die folgende Geschichte vom goldenen Halskettchen konnte ohne weiters gespielt werden und die Kinder wurden gut mit einbezogen. Da kann man mal sehen: alle Kinder egal welcher Herkunft lieben den Kasper und der liebt ja sowieso alle Kinder dieser Welt. Hoffentlich besuchen die uns bald einmal wieder!  (Ch.) Hier könnt ihr auch noch den Bericht lesen den die Begleiterin von der Caritas, Duygu Söyler, darüber geschrieben hat: Bericht Karfunkelstein

 

Zum Karnevalswochenend Februar 2017  kamen viele verkleidete Gäste groß und klein! Dreimal wurde das poetische Clownsprogramm aufgeführt.    Mittendrin am Sonntag gab es wieder einmal den „Karneval der Tiere“ Wie doch so viele Zuschauer und das Klavier mit Nina davor, in so ein kleines Theaterchen passen, wundert uns immer wieder! Einfach schön!!!  (Ch)

12. Februar 2017

Wegen der großen Nachfrage wurde das beliebte Kasperstück „Das goldene Halskettchen“ gleich zwei mal hintereinander gespielt! (Ch)

Januar 2017!
Das neue Jahr ist nun einigen Wochen unterwegs und Vorraum und Bühne schon mehrfach benutzt worden. Ehe ich davon erzähle möchte ich aber Herrn Schüler gedenken, der, mit seiner Frau, uns so oft besucht hat. Sie haben vor allem die Kleinkunstbühne durch ihr treues Kommen sehr unterstützt, und es entstand ein herzliches Band. Dann brachte aber Herr Schüler auch seine literarischen Beiträge im Kabarettstil mit. Zuletzt war ein Holzschnitt von ihm Teil des Bühnenbildes für die „Orientalischen Märchen“.

Vom 6.-8. Januar hatten wir eine kleine aber wichtige Tagung der Werkgemeinschaft für meditatives Forschen mit dem Thema: Wie Flüchtlinge integrieren.

Tagung im Januar 2017

Am Samstag 14. hatte die Puppenbühne bei Peter und der Wolf (mit Flachfigurenspiel und Klaviermusik) wieder volles Haus und frohe Gesichter. Eine Merkwürdigkeit: Die Einnahmen scheinen im Verhältnis eher weniger wenn so viele Leute da sind…

Und dann werden die „regulären“ Veranstaltungen natürlich fortgesetzt: das Theater Spielen für Kinder, die Kreativ Werkstatt, der Literaturkreis und auch ein neuer Einführungskurs für die Meditationswerkstatt: Im Spiegelbild der Farben. (17.1 yv)

25. 11. 2016

Die kleine Kindertheatergruppe zeigte heute  auf der „Karfunkelsteinbühne das bekannte Märchen der Brüder Grimm „Rumpelstilzchen“

Eltern, Großeltern und Freunde wurden zur Aufführung eingeladen. Ganz stolz zeigten die kleinen Schauspieler ihr Können. Eine gelungene Sache!

Inzwischen besteht diese Gruppe schon über ein Jahr. Die Kinder wollen unbedingt weitermachen und es können auch noch Teilnehmer dazukommen. (Ch.)

Nun ist es schon Ende November und ich will die vernachlässigte Chronik ein wenig   nachholen. Nach der Sommerpause im August war wieder rege Aktivität. Ein 5!Jahreszeitenprogramm hatten wir, mit Schmuckausstellung (gearbeitet von Martina Fintelmann), Bilder (gemalt von Angelika Grabowski) und eine Szene (gespielt von Christiane Harrer). Wir haben noch zweimal Boudoir der Liebe wiederholt, Peter und der Wolf für Kinder und Erwachsene war mehr als voll, und erst letzte Woche hatten wir eine Matinee wo auch Teilnehmer Märchen mitbringen konnten. Dann war wieder ein Einführungskurs in der meditativen (anthroposophischen) Forschung. Unterdessen wechselten die Räume Besitzer, und uns wurde es klar dass wir sie nur noch zwei Jahre mieten und benutzen können.  (yv)

3. Juli 2016: Try Out des neuen Stückes „Im Boudoir der Liebe“. Erstmalig hatten wir erhöhte Sitzplätze! Und die Bühne war mit einfachen Mitteln in ein Damenzimmer verzaubert. Der Resonanz aus dem (nicht sehr zahlreichen) Publikum war durchaus positiv. (yv)

Am 25. Juni 2016 wollten wir mal wieder ein offenes Frühstück für alle draußen veranstalten! Es regnete aber den ganzen Tag!! Gefrühstückt wurde trotzdem!— Aber  im VORraum. Die Brötchen schmeckten und es kam eine lustige Gesllschaft zustande. Natürlich gab es mal wieder interessante Gespräche und am Nachmittag noch ein Puppenspiel mit den versprochenen Drehorgelklängen. Wir geben nicht auf!  (Ch)

Und dann wurde wieder mal ein Bühnenprogamm ganz von den Teilnehmern gestaltet, am 22. Mai. Tante Harrygeschichten, ein Katzengedicht zum Schmunzeln, Gedichte die von der Suche nach dem Ich erzählten, ein Kabaretttext und mehr… Ein Strauß von berührenden Beiträgen! (yv)

Über Himmelfahrt (5.-7. Mai) war eine Gesprächsarbeit der Werkgemeinschaft für meditatives Forschen. Wir waren eine kleine Gruppe (neun Personen) was den Vorteil hatte mehr nachfragen zu können. (yv)  Bericht Himmelfahrtstagung 2016

24. April: Ein Matinee der Kleinkunstbühne. Von Mensch zu Mensch auf dem Jakobsweg. „Bei der Begegnung während der Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela spielt  unterschiedliche Bildung, Nationszugehörigkeit oder das Alter keine Rolle. Wenn Menschen überall auf der Welt einander so begegnen würden, wieviel mehr Frieden wäre dann.“ Gunda Magdalena Kapp erzählte über ihre Erfahrungen. (yv)

am 21. 3. 2016 Ein Vorraumgespräch zum Grundeinkommen. Im Moment wird an vielen Orten, auch im Fernsehen und Radio, über diese Frage gesprochen. Wie kommt jeder dazu das zu sagen, was er sagt? Uns interessieren vor allem auch die Menschen… (yv)

Am 11. März 2016  gab es im kleinen Theaterchen eine Aufführung der Kindertheatergruppe. Fünf Kinder zeigten eine Zirkusvorstellung. Eltern und Großeltern waren eingeladen. Eine gelungene Aufführung! Jetzt machen wir eine kleine Pause und am 1. April treffen wir uns wieder. Dann wird ein Märchen auf die Bühne gebracht. Man kann sich schon jetzt auf die kleinen Schauspieler freuen. (Ch.)

Heute am 25. 2. 2016 wurden beide Schaufensterscheiben neu beschriftet! Das Atelier heißt jetzt „Das Theaterchen“ Puppenbühne Karfunkelstein  und Kleinkunstbühne.  Das andere Ladenlokalfenster trägt die Überschrift „Vorraum“  Kultur und mehr…  Lohnt sich also mal vorbeizuschauen!   Eine Frau aus der Nachbarschaft schenkte dem Theaterchen  heute auch noch  zwei schöne Stühle. Wenn das nicht passend war!? (Ch.)

14. 2. 2016  Puppentheater: Das war eine echte Premiere an diesem Sonntag, jedenfalls was die Zahl der Zuschauer betraf! Waren es 35 oder mehr Personen? Troztzdem, alle fanden einen Platz!

Die Menschen, (Erwachsene) die freiwillig auf das Puppenspiel verzichteten bekamen im Vorraum einen Kaffee, konnten sich unterhalten oder einfach lesen. (Bücher gibt es ja genug im Geschenkregal)  Dank an alle Zuschauer, einfach fürs dabeisein!  Vor dem Spiel gab es auch wieder leckere Waffeln. Wie gut, dass inzwischen so viele tüchtige Waffelbäckerinnen dabei sind. Herzlichen Dank auch an sie! (Ch.)

25.1.2016 Abend: Es hat die neue Meditationswerkstatt angefangen. Sieben Zusammenkünfte als Einführung. Diesmal anhand des Ich-Sinnes. (yv)

25.1.2016 Nachmittag: Kinderatelier. Das Filzen war der Renner. Spontan blieben auch Erwachsene. (Ch)

19. 1. 2016 Wieder einmal wurde ein Kindergeburtstag gefeiert.Da das Geburtstagskind erst drei Jahre alt wurde, durften auch alle Eltern der Kinder dabei bleiben. Alle hatten Freude, besonders natürlich beim Puppenspiel! (Ch)

18.1.2016 Zum zehnten Mal kommt der Faustlesekreis zusammen. Der ist inzwischen angewachsen. Heute waren neun Menschen dabei! (yv)

11.1. 2016 Experiment: Kinderatelier, ab 5 Jahre. Malen, stricken, basteln. Es können ruhig noch Kinder dazukommen. (yv)

3. 1.2016 Neujahrsbrunch. Wir teilen Gedichte, Erzählungen, Musik und Leckeres. Alle waren schon mal im Vorraum, aber nicht jeder kennt jeden. So gibt es neue Bekanntschaften. (yv)

1.-2. Januar 2016! Den ersten Schritt ins neue Jahr versuchen wir mit einer Gesprächsarbeit die uns über den Ich-Sinn zu den sozialen Fragen führt. (yv)

5.12.2015 Programm auf der Kleinkunstbühne. Einstimmung auf den Advent: Maria und Elisabeth begegnen sich. Gestaltet mit Erzählung, Gesang und Klavier. (Ch)

25.10.2015 Hans Marquart kam zum zweiten Mal aus Berlin zu uns. Mit Gitarre. Es war proppevoll. Und auch deswegen unvergesslich, weil das Publikum selber spontan das Vorprogramm gestaltet hat als der Künstler sich erheblich verspätete. (yv)

24. 8. 2015  Man staune! der „Faustlesekreis“ ist gewachsen. Nun sind es sieben Menschen die sich mit dem Herrn Dr. auseinandersetzen!

15. 6. 2015  Nachmittags um 15 Uhr trafen sich drei Frauen im VORraum und eröffneten einen Lesekreis! Begonnen wurde mit Goethes „Faust I“

13.6.2015 An diesem schönen Samstag haben wir Passanten eingeladen mit uns zu frühstücken und den Flohmarkt zu besuchen. Viele Menschen erfreuten sich der schönen Dinge.

8.12. 2013 Weihnachtsfeier für Erwachsene! Schauspiel, Musik, Texte.

29.9.2013 Ein Michaelifest wird gefeiert. Wieder gibt es eine Märchenaufführung mit Kindern.

24. 5. 2013 Aufführung „Rotkäppchen“ Eltern, Großeltern und Freunde sind eingeladen.i

12. 4. 2013 Eine Märchentheaterguppe mit Kindern beginnt. Die Eltern können im VORraum Kaffee trinken und miteinander ins Gespräch kommen. Die Puppenspielerin erarbeitet mit den Kindern im Theaterraum das Märchen „Rotkäppchen“. An sechs Nachmittagen wird geprobt.

16.1. 2013 Johannes Stüttgen hält einen Vortrag zum Thema „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ von den Kindheitskräften in uns.


23.9. 2012 Im Vorbereitungskreis wird über Finanzierungsmöglichkeiten gesprochen könnte es Patenschaften geben? Eine Internetseite soll entstehen.

11.9.2012 Erster Kursabend der Werkstattgemeinschaft „Anthroposophische Meditation“ beginnt.

22.7.2012 Ein Gitarrenlehrer Interessiert sich für den Raum und unterrichtet ab sofort hier.

15.7.2012 Ab sofort finden die Kunstveranstaltungen für Erwachsene nicht nur im Theater, sondern auch im VORraum statt. Die Tomatensuppe wird nun hier serviert, denn schließlich hat der VORraum im Nebenzimmer einen kleinen Küchenschrank. (Ein Geschenk von lieben Freunden), eine echte „Sternstunde„ so auch das Thema dieser Kunstveranstaltung.

1.7.2012 Das erste Treffen für Mitglieder der freien Hochschule für Geisteswissenschaft fand statt.

23.6.2012 Die Frage nach dem Bochumer Stadtgeist blieb! Teilnehmer der „Jahreszeitengruppe“ stellten sie konkret. (Den Jahreszeitenkreis gibt es schon einige Jahre, man traf sich zunächst an anderen Orten, auch im Puppenatelier, neuerdings nun auch im VORraum. Thematisch wird an den christlichen Jahresfesten gearbeitet. Entsprechende Texte von Rudolf Steiner werden hinzugezogen.) Um sich also dem Thema nach dem Bochumer Stadtgeist näher zu widmen, wurde Christof Lindenau in diese Gruppe eingeladen.

21.5. 2012 Auch Kindergeburtstagsgesellschaften erfreuen sich der neuen Räume. Im VORraum kann eine große Kuchentafel gedeckt werden, es wird gesungen und gespielt, es gibt genügend Raum für Mal- und Spielaktionen. Nebenan im Theater gibt es zudem ein Puppenspiel.

11.5.2912 Kreistanz im VORraum. Schon im Theaterraum wurden Internationale Kreistänze getanzt, jetzt freuen sich alle Tänzer über den neuen Raum, der etwas größer ist und einen wunderbaren Tanzboden hat.

4. 5. 2012 Der VORraum wurde erstmals als Theaterfoyer benutzt. Vor dem Spiel wurden frische Waffeln gereicht. Das soll nun beibehalten werden. Auch können die Kinder nun vor den jeweiligen Spielen noch malen und spielen.

28.4.1012 EINWEIHUNGSFEST „Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden. Was wir können und möchten, stellt sich unserer Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar; wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir schon im Stillen besitzen.“ (Goethe) Programm: Begrüßung der Gäste

„Der Mops aus Nicaragua“
Ein heiteres Programm mit Puppen und Drehorgel.
Austausch, Gespräche
Puppenspiel nebenan im Theater“ Die Geschichte vom Riesen Speckelfraß“

7.4. 2012 Putztag! Viele Freunde helfen! Eine Kreativwand wird eingerichtet. Ein Geschenkregal „Denk mal ein Schenkmal“ aufgebaut.

1.4. 2012 Der Mietvertrag wird Unterschrieben.

31. 3. 2012 Es wird konkret! Aufgaben werden verteilt. Wer macht was? Organisation, Presse, künstlerische Leitung.

25.2.2012 Gesprächskreis mit Ideen Sammlung. Was wollen Wir tun in den Räumen, welche Visionen haben wir?
Hier einige Beispiele: Vor- und Nachzeit der Puppenspiele, Kinderbetreuung Elternschule, Kulturbegegnungsfeste, Schenken, Qualität statt Quantität, Freiräume, Gemeinschaftsbildung.

9.1. 2012 Wieder Gespräche und dann der Satz:“Versuch es doch ein Jahr.“ Das klang realistisch und überschaubar. Warum also nicht für ein Jahr versuchen?

8.1. 2012 Ein wichtiges Gespräch mit Freunden der Bühne, insbesondere mit Peter Romahn,  über Nutzungsmöglichkeiten des Lokals fand statt. Die Begeisterung wurde immer größer.


28.12.2011 Eine interessante Nachricht erreichte die Puppenspielerin der Puppenbühne Karfunkelstein (Wittener Str. 92) Der Vermieter des Ladenlokals, in dem die Puppenbühne seit 2008 eine Heimat gefunden hat teilte mit, dass das benachbarte Ladenlokal frei würde. Auch der Freundeskreis der Puppenspielerin hatte schon mit diesen Räumen geliebäugelt. Was nun? Es gab eine Bedenkzeit bis Ende Januar 2012.